Ich sehe fürchterlich aus, aber Flo lenkt zum Glück von meinem Grippe-Outfit und der Leichenblässe ab…
Hoffe, ihr seid bisher alle fit durch den Winter gekommen?
Ich sehe fürchterlich aus, aber Flo lenkt zum Glück von meinem Grippe-Outfit und der Leichenblässe ab…
Hoffe, ihr seid bisher alle fit durch den Winter gekommen?
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Seit drei Tagen haben wir kein Internet mehr. Leider kann uns niemand sagen, woran das liegt. Der Router ist ok und die Leitung ist ok, sagt der Anbieter. Und trotzdem tut sich nichts. Es ist frustrierend. Ich muss also vom Handy aus bloggen.
Weihnachtliche Stimmung will bei mir auch nicht aufkommen. Ich bin einfach nur erschöpft und jeder noch so kleine Handgriff fällt mir schwer.
Wenn ich nicht kürzer trete, schlittere ich in den Burn Out, so der Psychotherapeut. Vor vier Wochen sah alles nach Besserung aus, jetzt wieder extreme Verschlechterung.
Unverständnis meiner Eltern: wie kann sich ein Zustand verschlechtern, der sich vor einigen Wochen zu verbessern schien?
Depressionen sind eine Krankheit. Das Krankheitsbild kann sich verbessern, aber auch verschlechtern. Nichts daran ist konstant, die Krankheitsphasen sind nicht berechenbar.
Und nein, es ist nicht mit einem Arschtritt getan. Das hier ist keine schlechte Laune, kein PMS, keine Faulheit. Es ist eine Krankheit, die ich nicht haben will, die aber nunmal da ist.
Es ist kein Spaß, keine Absicht. Es liegt nicht daran, dass ich nicht will, sondern dass ich nicht kann.
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Ich mag den November nicht. Das nass-graue Wetter schlägt aufs Gemüt, macht viel zu nachdenklich und zerrt unbarmherzig alle Selbstzweifel hervor.
Zum Glück hilft das ein oder andere gegen den November-Blues:
Heiße Getränke
Tee, Kakao, heiße Milch mit Honig etc. steigern das Wohlbefinden, wärmen von innen heraus und erinnern an die Kindheit.
Bücher
Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist und in Strömen regnet, dann lässt sich die Zeit wunderbar mit dem Lesen schöner, inspirierender Bücher verbringen. Wer im November zu Schwermut neigt, verzichtet lieber auf allzu schwere Kost und genießt stattdessen humorvolle Alltagserzählungen oder Liebesgeschichten mit Happy End.
Basteln, Heimwerken & Handarbeiten
Der November fördert in einigen von uns die kreative Ader, wenn man es zulässt. Der in uns schlummernde Schaffensdrang lässt sich leicht wecken, wenn man ihn nur ein wenig ködert. Zeitschriften, Bücher und zahlreiche Websites inspirieren und liefern Anleitungen für eine Vielzahl von Projekten.
Spaziergänge
Zum Glück ist nicht jeder Tag im November auch ein Regentag. Mit der richtigen Kleidung verlieren Wind und Wetter ihren Schrecken. Fotoapparat schnappen und den Herbst fotografieren!
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Alle, die wie ich eBooks lieben und immer interessiert daran sind, welcher eReader wohl der benutzerfreundlichste ist, sollten einmal bei eBook-Fieber.de vorbeischauen und am Gewinnspiel teilnehmen. Ich versuche auf jeden Fall mein Glück.
Zu gewinnen gibt es den Kobo Touch, über den ihr einen Testbericht ebenfalls auf eBook-Fieber finden könnt. Natürlich verfügt der Kobo Touch auch über WLAN – und ein interessantes Design der Rückseite. Weitere Infos findet ihr auf der Kobo-Seite.
Also, nicht zögern! Zum Gewinnspiel geht es hier.
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Seit Wochen kaempfe ich mit Werbeanrufen auf meinem Handy. Inzwischen werde ich zwischen vier- und sechsmal am Tag angerufen. Manchmal will man mir etwas verkaufen, meistens wird aber nach einmal laeuten lassen wieder aufgelegt. Via Google-Suche habe ich dann erfahren, dass das alles kostenpflichtige Nummern sind, die einen abzocken, wenn man doch den Fehler begeht zurueckzurufen. Das tue ich allerdings nie und hatte bisher keine boesen Ueberraschungen auf der Handyrechnung.
Wie auch immer, ich habe jetzt eine neue Rufnummer und endlich wieder meine Ruhe.
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Ich bin mir nicht sicher, ob wir manche Eigenschaften von unseren Eltern erben oder ob wir uns diese abschauen, aber auf jeden Fall sind in meinem Charakter zwei Eigenheiten meines Vaters stark ausgeprägt: das Schaffen von Chaos und die Liebe zum “Technischen Gerät”. Gestern ist Tablet Nummer 2 bei uns eingezogen (= offiziell Mr. K.’s Tablet, inoffiziell… na ja…). Und nächste Woche gesellt sich das dritte Smartphone zu unserer Sammlung hinzu. Junge, Junge. Von meiner Mutter habe ich leider weder den Ordnungssinn, noch die Gabe, es meinen Lieben immer gemütlich zu machen, geerbt. Auch was das Aussehen angeht bin ich leider nur eine abgespeckte Version meiner Mutter. Sie geht locker für Ende dreißig durch – und ich auch.
Wie auch immer, der Haushalt der Familie K. ist nun voll technisiert. Und es ist meine Schuld. Mr. K. interessiert sich überhaupt nicht für das “Technische Gerät”. Nur ich dränge rege ihn dazu an, sich im technischen Bereich weiterzubilden. Ziemlich erfolglos. Es genügt ihm, dass er die Fußballergebnisse nun auf dem Tablet abrufen kann…
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Da hatte ich mich schon auf den Frühling gefreut, aber es regnet mal wieder.
Miss Flo und ich sind traurig, weil wir nicht unseren Spaziergang zum Entenweiher machen können bei dem Mistwetter, sondern stattdessen immer nur schnell durch den Regen hetzen und alles ganz flott erledigen. Wir müssen uns also die Zeit anders vertreiben und drinnen spielen.
Mich quält seit einigen Wochen wieder die Migräne und ich habe so langsam die Nase voll davon. Kaum ändert sich das Wetter, dröhnt mir er Schädel.Seit ich allerdings von “Sumatriptan” in Tablettenform auf “Maxalt” als Schmelztablette umgestiegen bin, habe ich deutlich weniger Nebenwirkungen.
In letzter Zeit habe ich ein neues “altes” Hobby: Lesen – und zwar eBooks. Ich besitze inzwischen zwei eReader, den TrekStor Weltbild/Hugendubel), und den Kindle 4 (Amazon). Mit beiden bin ich sehr zufrieden. Der TrekStor hat einen beleuchteten TFT-Farbbildschirm, der Kindle verfügt über die eInk-Technologie, welcher Buchseiten wie auf Papier gedruckt darstellt. Warum ich zwei Reader habe? Der eine ist hervorragend für das Format “ePub” geeignet, aber nicht für das Kindle-Format, bei dem anderen ist es umgekehrt. So habe ich also immer die Wahl, wo ich meine eBooks beziehe und kann Preise vergleichen.
Seid ihr schon den eBooks verfallen oder ist euch ein “echtes” Buch lieber? Ich muss sagen, dass ich zuerst gar nichts von eBooks hielt, aber nachdem ich jetzt seit über 6 Monaten eReader-Besitzerin bin, hat sich meine Meinung geändert. Es ist einfach herrlich, solch eine große Menge an Büchern platzsparend überall hin mitnehmen zu können. Zudem lese ich meist englischsprachige eBooks, welche häufig deutlich günstiger als die deutschen Ausgaben sind.
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