Self-Improvement

self-improvement (Übersetzung via http://www.dict.cc/)
  • Weiterbildung
  • Selbstveredelung
  • Selbstverbesserung
  • Selbstvervollkommnung

Ich muss zugeben, dass ich gelegentlich Selbsthilfe-Bücher verschlinge. Nicht, weil ich so furchtbar unglücklich und unzufrieden mit mir selbst bin, sondern weil ich immer auf der Suche nach neuen Ideen, nach neuen Weisheiten und interessanten Verbesserungsvorschlägen bin. Dank des Internets kann ich auch auf viele interessante Seiten dort zurückgreifen und das tue ich auch, wenn es mich mal wieder überkommt.😉

Mich interessiert, inwieweit ihr euch mit diesem „Self-Improvement“ beschäftigt. Habt ihr so wie ich einzelne Bücher im Regal stehen, die von effektivem Arbeiten, gesunder Ernährung und positivem Denken handeln? Oder beschäftigt ihr euch überhaupt nicht mit solchen Dingen? Habt ihr sogar eigene Tipps oder Grundsätze? Welche?

Eine Weile habe ich mal jeden Tag vorm dem Schlafengehen darüber nachgedacht, über welche drei Dinge ich mich tagsüber gefreut habe, welche drei Dinge ich schön fand. Ziel war es, eine positivere Einstellung zu gewinnen. Ob es geklappt hat und ob sich meine Grundeinstellung dadurch geändert hat? Keine Ahnung. Aber ich war überrascht, dass es tatsächlich täglich Dinge gibt, an denen man sich erfreuen kann. Sei es ein Anruf, der Sonnenaufgang, etwas Leckeres in der Mittagspause.

Wer Lust hat, sich ein wenig inspirieren zu lassen oder einfach nur so zu stöbern, findet vielleicht diese Links interessant, die ich heute  u.a. via Stumble Upon fand und die mich überhaupt erst darauf brachten, heute über dieses Thema zu sinnieren:

Falls ihr noch Linktipps für mich habt – her damit!🙂

2 Kommentare

Eingeordnet unter Linktipps, That's Life!, Wissen

2 Antworten zu “Self-Improvement

  1. @sal
    Naja, in den letzten 30 Jahren hat sich da schon einiges angesammelt. Murphy, Peale, Carnegie und und und.

    Die letzten Jahre hilft mir allerdings häufig ein ganz einfaches Gedankenspiel. Wenn irgendetwas (scheinbar) keinen Sinn macht, versetzte ich mich in die Steinzeit. Sitze am Lagerfeuer. Und frage mich nach dem Nutzen in DER Situation.

    Oft interessante Einsichten.
    JoJo Effekt? – Wenn was da ist musst du essen. Morgen gibts vielleicht nix.
    Sonne = Freude? Aber ja, Sonne ist leben.
    Rot erinnert mich an Blut. Kann Tod (negativ) sein. Aber auch Nahrung (positiv).
    Grau ist Nebel oder Dämmerung. Unsicherheit – kommt LIcht? Und ich kann Gefahren schlecht erkennen.
    Neugier? Ist wichtig: wo gibt es essbare Pflanzen und wo ist neulich eine Mammutherde durchgezogen?
    Und und und…

    Hat mein Weltbild etwas durcheinandergewürfelt😉

    LG Walter

  2. Sal

    Hi Walter,

    interessantes Gedankenspiel!
    Ich denke auch, dass es hilft, die Situation mal aus einem anderen Blickwinkel, also nicht zwingend dem eigenen, zu betrachten.

    Ich bin eigentlich ein absoluter Sich-Sorgen-Macher und Grübler. So schlimm, dass ich schon mehrmals ernsthaft krank davon wurde.

    Dennoch hat sich in den letzten zwei Jahren einiges geändert, ich habe mir gestattet, etwas gelassener zu werden.😉

    Gegrübelt wird hier immernoch (inklusive der daraus resultierenden Wehwehchen), aber nicht mehr sooo schlimm, nicht mehr sooo oft und manchmal kann ein Problem auch auf morgen verschoben werden – herrlich!🙂

    Den Wandel bzw. die Besserung haben das Alter gebracht, die Erfahrung, der Partner.
    Ich bin ein ganz anderer Mensch als früher. Manchmal bin ich fast stolz auf mich.😉

    Liebe Grüße an den Höhlenmenschen in dir!
    Sal

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